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Leichter KI-Einstieg für den Mittelstand

03. 02. 2026
Verfasst von: Benjamin Giesers

Leichter KI-Einstieg für den Mittelstand

Eine Gruppe von Personen steht um einen Arbeitstisch, auf dem handgroße Modelle wie Gebäude, Solarspeicher und Glühlampe stehen. © OFFIS e.V.
Praxisnaher Wissenstransfer: OFFIS demonstriert regelmäßig individuelle KI-Lösungen aus den Bereichen Energie, Gesundheit, Gesellschaft und Produktion.

Künstliche Intelligenz weckt Interesse und Vorbehalte gleichermaßen. Wie können kleine und mittlere Unternehmen (KMU) von KI profitieren – und das ohne hohe Einstiegshürden oder technologische Abhängigkeiten? Das Oldenburger Informatikinstitut OFFIS unterstützt mit dem Programm „Wissenstransfer KI für KMU“ praxisnah und anbieterunabhängig beim Einstieg in die Welt der KI. Im Zentrum steht eine individuelle Einstiegsberatung durch erfahrene Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler.

Beratung, Begleitung und Co-Innovation

„Gemeinsam mit den Unternehmen identifizieren wir systematisch Potenziale für KI-Anwendungen, die zum Beispiel wiederkehrende Aufgaben automatisieren oder interne Prozesse optimieren“, stellt Dr. Benjamin Giesers vom OFFIS ein Angebot vor. Besonders gefragt ist derzeit der Prototyp „KI-gestütztes Wissensmanagement (KIWI)“, der zeigt, wie sich vorhandenes Unternehmenswissen mithilfe von KI bündeln und gezielt nutzbar machen lässt. So profitieren Unternehmen langfristig von einer effizienteren Informationssuche und gesteigerter Produktivität. Darüber hinaus bietet das Format „Rent an AI-Researcher“ direkten Zugang zu wissenschaftlicher KI-Expertise: Nachwuchsforschende unterstützen KMU flexibel und bedarfsorientiert bei der Erforschung und vorwettbewerblichen Umsetzung konkreter KI-Projekte auf dem professionellen KI-Server des Informatikinstituts.

Wissenstransfer – praxisnah und effizient

OFFIS ist Teil des Innovationsquartiers Oldenburg (IQON) – eines bundesweit einzigartigen Zusammenschlusses führender Forschungseinrichtungen wie der Carl von Ossietzky Universität Oldenburg, dem Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt und dem Deutschen Forschungszentrum für Künstliche Intelligenz. Gemeinsam entwickeln mehr als 500 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler praxisnahe Konzepte für einen effizienten Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft (Co-Innovation). Das IQON versteht sich als zentraler Ansprechpartner und bietet Unternehmen einen „One-Stop-Shop“ für Innovationen in zahlreichen Themenfeldern. (Dieser Text wurde zusammen mit KI-Modellen von OpenAI erarbeitet.)

Redaktioneller Hinweis: Dieser Text steht unter der CC BY 3.0 DE-Lizenz
Portraitfoto
Torsten Schröder
Adresse
IQON – Innovationsquartier Oldenburg
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